Vereinsmeisterschaft 2021 des Tennisclubs Langenau e.V.

-Favoritensiege und gute Beteiligung-

Die Endspiele der 30. Vereinsmeisterschaft des Tennisclub Langenau e.V. waren sehr gut besucht und fanden bei traumhaften Wetterbedingungen statt. Fast jeden Abend war eine stattliche Zuschauerkulisse auf dem Tennisgelände zu erleben. In vier Klassen kämpften die Spieler und Spielerinnen um die Glas- und Wanderpokale. Schon in der Vorrunde gab es hart umkämpfte Spiele und wurden teilweise erst im Match-Tiebreak entschieden.

Vereinsmeisterin bei den Damen wurde nach 2016 und 2019 zum dritten Mal Andrea Campagna. Sie besiegte im Endspiel Bianca Trcovic mit 6:1 und 6:4. Über den dritten Platz konnte sich Cindy Lederer freuen. Sie setze sich gegen Heidrun Rieple erst im Match-Tiebreak mit 10:3 durch. Bei den Herren mit 16 Teilnehmern konnten sich im Halbfinale Tobias Antonicelli gegen Sasa Trcovic und Dennis Schnell gegen Florian Strütt durchsetzen. Auch diese Spiele hatten durchaus Final-Qualität. Somit standen sich erstmals Tobias Antonicelli und Dennis Schnell im Endspiel gegenüber. In einem hochklassigen Spiel konnte Tobias Antonicelli mit 6:1 und 6:2 die Party für sich entscheiden und wurde zum ersten Mal Vereinsmeister beim TC Langenau e.V. Den dritten Platz sicherte sich Florian Strütt und Trostrundensieger wurde souverän Alexander Mutter.

Im Damendoppel wurden zum vierten Mal die Paarung Andrea Campagna und Bianca Trcovic Vereinsmeisterinnen. Cindy Lederer und Kathrin Berger wurden Vizemeisterinnen vor Monika Tiedemann und Uschi Bernauer.

Im Herren-Doppel standen Florian Strütt und Sasa Trcovic zum fünften Mal auf dem Siegerpodest. Sie besiegten im Endspiel Walter Würger und Alexander Mutter mit 6:0 und 6:2. Den dritten Platz belegte die Paarung Michael Mikac und Tobias Antonicelli.

Die Siegerehrungen nahmen Vorsitzender Manfred Schnell und Sportwart Freddy Gersbacher vor.


Sportwart Freddy Gersbacher mit den Vereinsmeister und Vereinsmeisterinnen
Florian Strütt, Sasa Trcovic. Bianca Trcovic, Andrea Campangna und Tobias Antonicelli (v.l.)